Neuer Azubi 2017

Und wieder einen jungen Menschen glücklich gemacht.

Vertrag ist unterschrieben.

Wir wünschen unserem neuen Azubi in den nächsten 3,5 Jahren viel Erfolg.

Willkommen im Team Bucher

Ratgeber Grundstückskauf

Worauf Baufamilien achten sollten

Bauplätze vor dem Kauf prüfen

Wer ein Grundstück kauft, um den Traum von den eigenen vier Wänden wahr werden zu lassen, sollte nicht nur den Quadratmeterpreis im Blick haben. Damit der Bauplatz zu den Vorstellungen vom Eigenheim passt, müssen viele Faktoren stimmen. Hier zwei Beispiele:

  • Bauland in ländlichen Gegenden ist meist günstiger als in städtischen Randlagen, oft gibt es hier jedoch kein Abwassersystem. Dann sind die Kosten für eine Kleinkläranlage sowie für einen Klärteich oder eine Verrieselungsanlage einzuplanen. Welche Variante sich optimal eignet, kann ein Sanitär-, Heizungs- und Klima-Fachmann direkt vor Ort am besten entscheiden.
  • Auch die Wahl des Heizungssystems spielt eine wichtige Rolle, denn Heizkosten werden nicht ohne Grund als „zweite Miete“ bezeichnet. Fehlende Versorgungsleitungen, Anschlusszwänge, Verbrennungsverbote und andere Vorgaben lassen vielen Hausbesitzern heute nicht mehr die freie Wahl bei der Entscheidung für ein Heizsystem. Auch hier beraten Wir Sie individuell, was vor Ort möglich ist, ob es sparsamere Alternativen gibt und welche Fördergelder in Anspruch genommen werden können.

Grundstück vor dem Kauf prüfen

Familien, die einen Hausbau planen, sollten sich schon vor dem Kauf eines Grundstücks darüber Gedanken machen, mit welchem System sie künftig heizen möchten. Mehr zu Heizsystemen. Was viele nicht wissen: Immer mehr Städte und Gemeinden schränken die Wahlfreiheit bei der Heizung ein. So werden in Bebauungsplänen beispielsweise Verbrennungsverbote für Kleinfeuerungsanlagen ausgesprochen und zentrale Wärmenetze festgelegt – häufig verbunden mit der Pflicht, sich an diese bestehende kommunale Wärmeversorgung über viele Jahre hinweg anschließen zu lassen. Aus diesem Grund sollten Baufamilien schon früh in der Planungsphase das Gespräch mit einem SHK-Fachbetrieb suchen. Wir geben  vor Ort  Auskunft, ob Verbrennungsverbote oder Anschlusszwänge im jeweiligen Baugebiet bestehen und welche Heizalternativen infrage kommen.

Grundstückskauf: An die Heizung denken

Vielen Baufamilien ist ein möglichst umweltschonendes Energiekonzept mit nachhaltig niedrigen Kosten wichtig. Um das zukünftige Eigenheim entsprechend planen und bauen zu können, kommt es auch auf das richtige Grundstück an. Daher empfiehlt sich beispielsweise ein Blick in den Bebauungsplan der Gemeinde, um zu klären, was und wie auf dem betreffenden Grundstück gebaut werden darf.

Viele wissen nicht, dass es besonders in Neubaugebieten erhebliche Auflagen geben kann. Ausschlaggebend für die Umsetzung eines möglichst ökologischen Energiekonzepts ist natürlich die eingesetzte Heiztechnologie. Wer Erdgas nutzen möchte, muss darauf achten, dass ein entsprechender Anschluss vorhanden ist. Flüssiggas braucht einen Tank zur Lagerung im Garten, entsprechend verkleinert sich der verfügbare Platz. Und auch bei einer Pelletheizung muss zusätzlicher Raum zur Lagerung des Brennstoffs eingeplant werden.

Um Fragen zu klären und verschiedene Möglichkeiten zu diskutieren, empfiehlt sich das Gespräch mit uns. Wir beraten Sie außerdem, wie sich beispielsweise Solartechnik mit der Heizung kombinieren lässt und wissen über die staatlichen Zuschüsse Bescheid, die Baufamilien für umweltschonende Technologien im Eigenheim beantragen können.

Worauf Baufamilien achten sollten

Wer sein Traumhaus bauen möchte, benötigt dafür ein passendes Grundstück. Vor allem in städtischen Regionen sind die Quadratmeter-Preise oft hoch – bei vermeintlichen Schnäppchen sollte daher genau hingesehen werden. Denn obwohl die Kosten eine wichtige Rolle spielen, sind viele weitere Faktoren für die Kaufentscheidung wichtig. Verkehrsanbindung und Einkaufsgelegenheiten spielen ebenso eine Rolle wie die Erschließungsmöglichkeiten.

  • Gibt es einen Erdgasanschluss?
  • Ist ein kommunales Kanalisationsnetz vorhanden oder muss eine eigene Lösung zur Klärung der Abwässer geplant werden?
  • Ist das Grundstück verschattet, sodass Solarenergie nur eingeschränkt genutzt werden kann?
  • Gibt es gesetzliche Auflagen zur Wärmeerzeugung wie etwa Anschlusszwänge umd Verbrennungsverbote?

Baufamilien sollten sich vor dem Kauf des Grundstücks über den Erschließungsgrad informieren, denn wenn Leitungen für Wasser, Abwasser, Strom und Gas gelegt werden müssen, kann das teuer werden. Es lohnt sich, bereits in der Finanzierungs- und Planungsphase den Rat eines Fachmanns für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik einzuholen. Der Experte kennt die gesetzlichen Richtlinien und Fördermöglichkeiten, hilft bei der Planung und beim Bau des Hauses und steht danach für die Wartung der Haustechnik zur Verfügung. Der Kaufvertrag für das Baugrundstück sollte erst dann unterschrieben werden, wenn alle Unklarheiten beseitigt sind.

Quelle:http://www.wasserwaermeluft.de/heizung/oel-und-gas/details/artikel/3062-ratgeber-grundstueckskauf/

Weiterbildung

Unser Servicetechniker Markus hat erfolgreich am Profiseminar Trinkwasseraufbereitung teilgenommen.

Wir führen jetzt Wartungen an Enthärtungsanlagen nach Herstellerangaben durch.

Einfach Termin abstimmen.

Wofür Wasser verbraucht wird

In deutschen Haushalten wird mehr warmes als kaltes Wasser genutzt. Die größte Menge verbraucht man beim Duschen und Baden.

Beim Wäschewaschen fließen pro Haushaltsmitglied täglich etwa 16 Liter Warmwasser in die Kanalisation, beim Spülen ungefähr acht Liter. Die Spülmaschine lässt sich problemlos an die Warmwasserleitung anschließen. Das ist auch bei Waschmaschinen möglich, die mit einem getrennten Warm- und Kaltwasseranschluss ausgestattet sind. Das warme Wasser liefert dann ein zentraler Warmwasserspeicher, der mehrere Zapfstellen im Haus versorgt. Wird der Inhalt des Speichers von einer Gas-Brennwertheizung erwärmt, so lässt sich vergleichsweise viel Energie einsparen.

Für das Trinken und Kochen werden pro Kopf täglich fünf Liter Wasser gebraucht. Hier lässt sich einfach Energie sparen, wenn man das warme Wasser aus der Leitung zapft, anstatt es auf dem Herd oder im Wasserkocher komplett aufzuheizen. Putzen, Autopflege und Gartenarbeit beanspruchen acht Liter, die WC-Spülung täglich circa 35 Liter pro Person.

Quelle:http://www.wasserwaermeluft.de/sanitaer/wasser-sparen/details/artikel/350-wofuer-wasser-verbraucht-wird/

Gesellenprüfung

Wieder im Einsatz als Prüfer. Gesellenprüfung 2016/2017 der zukünftigen Anlagemechaniker Sanitär-Heizung-Lüftung. 

Gespannt was dieses Jahr abgeliefert wird. Viel Glück

Effizienzlabel enttarnt Energiefresser

Seit dem 1. Januar 2017 sind Bezirksschornsteinfeger verpflichtet, über 15 Jahre alte Heizgeräte mit einem Effizienzlabel zu versehen.
Das Label hat die Bundesregierung bereits Anfang 2016 eingeführt. Bisher wurden die Etiketten jedoch auf freiwilliger Basis ausgestellt.
Die Kennzeichnungspflicht gilt für Heizgeräte, die bereits seit über 15 Jahren ihren Dienst tun. Hauseigentümer mit einem entsprechenden Gerät erhalten das Label automatisch bei der nächsten Prüfung ihrer Anlage durch den Bezirksschornsteinfeger. Das Etikett bringt zunächst keine Verpflichtungen für den Eigentümer mit sich. Es zeigt jedoch auf einen Blick, ob ein Gerät unnötig Energie verschwendet. Dabei wird die gleiche Farb- und Buchstabenskala genutzt wie beim EU-Effizienzlabel, mit dem Haushaltsgeräte und seit 2015 auch neue Heizgeräte gekennzeichnet werden. Die Klasse E steht für mangelhafte Effizienz, die Klasse A++ für bestmögliche Effizienz beim Heizen.
„Stuft der Schornsteinfeger ein Heizgerät in die schlechteren Klassen D und C ein, ist meist ein Austausch des Gerätes ratsam. Nur so lassen sich die Heizkosten langfristig eindämmen“, empfiehlt Michael Herma, Geschäftsführer des Spitzenverbandes der Gebäudetechnik VdZ. „Kessel der Klassen A und B sind dagegen bereits auf dem aktuellen Stand der Technik. Trotzdem kann eine Optimierung der gesamten Anlage den Energieverbrauch oft zusätzlich reduzieren.“

Weihnachtsgruss

Wieder geht ein Jahr zu Ende und wieder mal kommt der Jahreswechsel viel zu schnell.

Zwischen Weihnachten und Neujahr heißt es auf das vergangene Jahr zurückzublicken und Bilanz zu ziehen.

Wir hoffen, dass auch Sie zu dem Schluss kommen werden, dass das Jahr 2016 gut und erfolgreich war.

Bitte merken Sie sich vor, dass unser Betrieb Bernd Bucher GmbH & Co. KG in der Zeit von

Dienstag, 27. Dezember 2016 bis einschließlich Freitag, 06. Januar 2017 geschlossen ist.

Ab dem 09. Januar 2017 sind wir wieder für Sie da.

Wir alle sagen „Danke“ und wünschen Ihnen und Ihren Familien ein gesegnetes Weihnachtsfest, einen schönen Urlaub und ein erfolgreiches neues Jahr.

Jubiläum 20 Jahre ( Harald)

Lieber Harald

Danke, dass wir uns  seit 20 Jahren tagtäglich auf Dich verlassen können . Du bist aus unserer Firma nicht mehr wegzudenken. Danke für Deinen Einsatz zum Wohle des Betriebs und herzlichen Glückwunsch zum 20. Arbeitsjubiläum!