Sommerurlaub

Die Sommerferien stehen vor der Tür und wir gehen in unseren wohlverdienten  Jahresurlaub.

 

Wir möchten Ihnen mitteilen, dass unser Betrieb Bernd Bucher GmbH & Co. KG  in der Zeit von

Montag, 15. August 2016 bis einschließlich Freitag 26. August 2016 geschlossen ist und wir daher nicht erreichbar sind.

 

Ab dem 29. August 2016 sind wir gerne wieder für Sie da.

 

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie Gesundheit und Wohlergehen und eine erfüllte Sommer- und Urlaubszeit.

Zuschuss für Heizungsoptimierung

Das Bundeswirtschaftsministerium bezuschusst ab dem 1. August mit einem neuen Förderprogramm den Einbau effizienter Pumpen und die Optimierung der Heizungsanlage. 30 % der Ausgaben werden dem Hausbesitzer erstattet.

Das Förderprogramm des Bundeswirtschaftsministeriums liefert Anreize zur Erhöhung der Sanierungsquote: Mit bis zu 30 % bezuschusst der Staat den Austausch von mindestens zwei Jahre alten Heizungspumpen durch Hocheffizienzpumpen. Auch bei der Optimierung der Heizungsanlage durch den hydraulischen Abgleich und beim Austausch veralteter Regelungstechnik, also zum Beispiel der Thermostatventile, winkt dem Hausbesitzer eine Kostenerstattung von 30 %. Energiesparende Technologien, wie Pufferspeicher oder Strangventile, sowie intelligente Regelungen und die Einstellung des Heizkessels werden zu gleichen Bedingungen gefördert.

Kunde stellt Förderantrag

Der Förderantrag erfolgt in zwei Schritten: Zunächst registriert sich der Endkunde vor Maßnahmenbeginn auf der Internetseite des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Dort erhält er eine Vorgangsnummer. Nach der Umsetzung der Maßnahmen kann auf dem BAFA-Portal ein Antragsformular ausgefüllt werden, das anschließend mit den notwendigen Unterlagen an das BAFA geschickt wird – eine Kopie der Rechnung ist dafür ausreichend. Zwei Dinge gilt es dabei zu beachten: Bei einem Pumpentausch muss die neue Pumpe beim BAFA als förderfähig gelistet sein. Zudem darf die gestellte Rechnung nur die förderfähigen Maßnahmen beinhalten.

Quelle: http://www.sbz-online.de/Archiv/Meldungsarchiv/Zuschuss-fuer-Heizungsoptimierung,QUlEPTcyMzU1NyZNSUQ9MTAyNzM5.html?UID=44AD843ED5F2B3B10A0A98DDA41CB36DFCF075A4DB10AD

Wozu ein neues Energielabel an Ihrer Heizung?

An Ihrem Heizkessel wurde heute ein Energielabel angebracht. Denn genau wie bei Haushaltsgeräten gibt es auch bei Heizkesseln erhebliche Unterschiede beim Energieverbrauch.

Heizung ist nicht gleich Heizung

Das Label verrät Ihnen auf den ersten Blick, ob Ihr Heizkessel fit für die Zukunft ist. Oder ob es sich lohnt, den alten Heizkessel gegen einen neuen auszutauschen. Nur eine effiziente Heizung kann einen unnötig hohen Energieverbrauch und entsprechend hohe Kosten vermeiden.

Damit Sie unabhängiger von steigenden oder schwankenden Energiepreisen sind, hilft vor allem eins: möglichst wenig Energie verbrauchen – zum Beispiel mit einem energieeffizienten Heizkessel.

Das neue Energielabel an Ihrem Heizkessel zeigt Ihnen, wie sparsam oder verschwenderisch Ihr Gerät mit Energie umgeht:

Besonders effizient oder mit erneuerbaren Energien

A++: Erd- oder Grundwasser-Wärmepumpe (mit/ohne Solaranlage), Luft-Wärmepumpe mit Solaranlage, Blockheizkraftwerk.

A+: Brennwertkessel (Gas und Öl) mit Solaranlage, Luft-Wärmepumpe, Blockheizkraftwerk.

Ihr Gerät ist ganz besonders effizient und/oder nutzt bereits erneuerbare Energien, um Wärme zu erzeugen.

Effizient, Stand der Technik

A Brennwertkessel (Gas und Öl)
B Brennwertkessel (Gas und Öl)

Bei Ihrem Heizkessel handelt es sich um ein modernes und effizientes Gerät, das sich aber noch optimieren lässt (s. „Wie holen Sie alles aus Ihrer Heizung raus?“) LINK.

Ineffizient, veraltet

C Niedertemperaturkessel (Gas und Öl), Standardkessel (Gas und Öl)
D Niedertemperaturkessel (Gas und Öl), Standardkessel (Gas und Öl)

Ihr Heizkessel ist veraltet und verbraucht zu viel Energie. Es lohnt sich für Sie, einen Kesseltausch zu prüfen. Denn mit einem effizienten Gerät, das bestenfalls erneuerbare Energien nutzt, schonen Sie nicht nur die Umwelt, sondern auch Ihren Geldbeutel.

Quelle: http://www.wasserwaermeluft.de/heizung/energiewende-in-ihrem-haus/neues-energielabel-fuer-alte-heizungen/details/artikel/2988-wozu-ein-neues-energielabel-an-ihrer-heizung/

Wenn das Abwasser in den Keller fließt …

Schutz vor Rückstau bei starkem Regen

Meteorologen warnen:

Extreme Niederschläge, sogenannte Starkregen-Ereignisse, werden in den nächsten Jahrzehnten weiter zunehmen.

Die Folgen:

Es kommt zu Rückstau in der Kanalisation. In Räume unterhalb der Rückstauebene, meist Keller oder Souterrain-Wohnungen, tritt Abwasser aus, wenn sie nicht eigens geschützt sind. Vor allem dann, wenn dort WCs, Waschbecken, Duschen oder Bodenabläufe an die Kanalisation angeschlossen sind.

Rückstauschutz

SHK-Profis empfehlen daher rechtzeitig einen Rückstauschutz einzubauen. Als absolut sicher gelten Hebeanlagen. Sie sammeln das anfallende Abwasser unter der Rückstauebene, bestehen aus Sammelbehälter, Pumpen und einer Druckleitung. Dabei heben die Pumpen das Abwasser über die Rückstauebene, sodass es von oben in die Sammelleitung abfließen kann. WC, Dusche und Waschbecken können auch bei Rückstau weiter benutzt werden.

Weniger aufwendig sind Rückstauverschlüsse, die der Fachmann in alle Abwasserrohre unterhalb der Rückstauebene installiert. Nachteil: Waschmaschine und Co. können bei einem Rückstau nicht genutzt werden.

Wasser sucht sich seinen Weg

Wasser sucht sich seinen Weg, heißt es. Hausbesitzer bekommen dies immer wieder zu spüren – und zwar nicht nur bei Überschwemmungen, sondern auch bei Starkregen, der die Kanalisation überfordert. Die Gefahr kommt dann oft von unten. Denn wenn die Abwasserkanäle gefüllt sind, drückt sich das Wasser durch die Leitungen zurück in die Häuser. Es tritt dann in allen Räumen unterhalb der sogenannten Rückstauebene aus WCs, Waschbecken, Duschen oder Bodenabläufen aus. Keller oder Souterrain-Wohnungen füllen sich dann mit einer übel riechenden braunen Brühe. Was viele Eigenheimbesitzer nicht wissen: Für sogenannte Rückstauschäden kommen Versicherungen meist nicht auf, da es technische Einrichtungen gibt, mit denen sich die Gefahr deutlich reduzieren lässt.

Der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) empfiehlt daher, alle Ablaufstellen, die unterhalb der Straßenoberkante liegen, mit Rückstaueinrichtungen zu sichern, die im Fall des Falles die Abflüsse zuverlässig verschließen. Die passende Rückstauschutz-Lösung finden wir als Fachunternhmen für Sie. Hausbesitzer, die Keller und Souterrain noch nicht abgesichert haben, sollten sich in jedem Fall beraten lassen – denn sonst kann es irgendwann teuer werden.

weiterlesen ………Quelle

http://www.wasserwaermeluft.de/dach-und-fassade/dachentwaesserung/details/artikel/2639-wenn-das-abwasser-in-den-keller-fliesst/

ACO Passavant GmbH ACO Haustechnik Hebeanlage Sinkamat Einbausituation
ACO Passavant GmbH
ACO Haustechnik
Hebeanlage Sinkamat Einbausituation

Wasser sparen – aber mit Augenmaß

Sauberes Trinkwasser ist in weiten Teilen der Welt keine Selbstverständlichkeit. Daher ist es richtig, das kostbare Nass nicht zu verschwenden.

Allerdings ist es in unseren Breiten durchaus sinnvoll, zumindest von Zeit zu Zeit dafür zu sorgen, dass die Leitungen im Eigenheim gründlich durchgespült werden. Denn das Trink- und Abwassersystem in jedem Haus ist entsprechend eines zu erwartenden Durchschnitts- und Spitzenverbrauchs geplant. Wenn dann permanent weniger Wasser durch die Rohre läuft, leiden vor allem die Abflüsse, die nicht mehr freigespült werden und schneller verstopfen.

Aber auch in den Trinkwasserleitungen sollte spätestens alle sieben Tage ein vollständiger Wasseraustausch stattfinden. Das bedeutet: nach dem Urlaub in jedem Fall erstmal alle Leitungen gründlich durchspülen. So lässt sich vermeiden, dass die Wasserqualität an der Zapfstelle leidet. Von großer Bedeutung ist in diesem Zusammenhang auch der Hauseingangsfilter. Hier läuft das Wasser aus dem öffentlichen Netz durch, bevor es in den Hausleitungen verteilt und an den Zapfstellen zur Verfügung gestellt wird.

Der Hauseingangsfilter hält eventuell vorhandene Schwebstoffe zurück. Das ist wichtig, da bereits einzelne Sandkörner unter bestimmten Bedingungen zur Korrosion der Wasserleitungen führen können. Der Filter sollte daher regelmäßig gewechselt werden. Idealerweise geschieht dies im Rahmen des sogenannten Trinkwasser-Checks, den die Sanitär-, Heizungs- und Klimafachbetriebe vor Ort anbieten.

Quelle: http://www.wasserwaermeluft.de/sanitaer/wasser-sparen/details/artikel/3016-wassersparen/

Ausbildungsplatz zum Anlagemechaniker zu vergeben

Wir bieten einen Ausbildungsplatz zum/zur

Anlagenmechaniker/in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik

Die Ausbildungszeit beträgt 3,5 Jahre

Ausbildungsbeginn zum 01.09.2016
Aufgaben:
· Wartungen- und Instandhaltungsarbeiten
· Planung und Installierung versorgungstechnischer Anlagen und Systeme
· Durchführen von Serviceleistungen

Qualifikation:
· Sie haben einen guten Hauptschulabschluss, die Mittlere Reife oder einen höherwertigen Schulabschluss
· Ausgeprägtes technisches Verständnis
· Handwerkliches Geschick
· Lernbereitschaft, Teamfähigkeit sowie Zuverlässigkeit setzen wir voraus

Die Möglichkeit zur Absolvierung eines Praktikums ist gegeben.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte schriftlich oder per e-Mail buero@buma.de an uns.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung

Die Handwerkerrechnung von der Steuer absetzen

Auch private Haushalte erhalten Kosten für Wartung, Reparatur oder Modernisierung teilweise vom Finanzamt zurück.

Wer Immobilien gewerblich nutzt, kann die dafür notwendigen Ausgaben als Betriebskosten von der Steuer absetzen. Dazu zählen vor allem Handwerkerleistungen. Doch auch Privatpersonen haben das Recht, ihre Handwerkerrechnung zumindest teilweise steuerlich geltend zu machen. Bis zu 1.200 Euro Steuern pro Jahr lassen sich damit sparen. Was gilt es zu beachten?

1.    Nur der Handwerkerlohn kann geltend gemacht werden, nicht jedoch die Materialkosten.

Der Fachbetrieb stellt daher stets eine Handwerkerrechnung aus, in der Lohn und Materialkosten mit der jeweiligen Mehrwertsteuer getrennt ausgewiesen werden.

2.     Barzahlungen sind vom Steuerbonus ausgenommen.

Das Finanzamt kann die Vorlage des Kontoauszugs verlangen, aus dem die Überweisung der Rechnung hervorgeht. Eine Kopie des Überweisungsträgers allein genügt nicht. Alle Belege müssen zwei Jahre aufbewahrt werden.

3.    Fast alle handwerklichen Tätigkeiten rund ums Haus können geltend gemacht werden.

Ausgenommen sind Leistungen, die bereits in anderer Weise öffentlich gefördert werden (z.B. durch die KfW Förderbank). Auch die komplette Neuinstallation von Bauteilen ist grundsätzlich nicht abzugsfähig.

4.    Das Bundesfinanzministerium hat eine Liste mit abzugsfähigen Handwerkerleistungen aufgestellt.

Dazu zählen unter anderem Arbeiten an allen Zu- und Ableitungen innerhalb des Grundstücks sowie die Garantiewartung der Heizung. Außerdem kann die Wartung, Pflege, Reparatur oder Modernisierung von Heizungsanlagen und allen anderen Elektro-, Gas- und Wasserinstallationen von der Steuer abgesetzt werden. Zum Beispiel die Reinigung eines Heizöltanks, der Austausch einer Einbauküche oder die Modernisierung eines Badezimmers.

5.    Pro Steuererklärung können Handwerkerleistungen in Höhe von maximal 6.000 Euro als Berechnungsgrundlage beim Finanzamt angegeben werden.

Anders als sonst üblich, haben diese Ausgaben keinen Einfluss auf das zu versteuernde Einkommen. Stattdessen zieht das Finanzamt pauschal ein Fünftel der Handwerkerrechnung direkt von den Steuern ab. Wurden zum Beispiel 500 Euro für Handwerkslohn bezahlt, bringt das eine Steuererstattung von immerhin 100 Euro (maximal 1.200 Euro pro Jahr).

Quelle:http://www.wasserwaermeluft.de/wissenswert/foerdermittel/details/artikel/2927-die-handwerkerrechnung-von-der-steuer-absetzen/

Weitere Informationen auch hier:

Steuerbonus auf Handwerkerrechnungen

Hausbesitzer sind für Trinkwasserqualität verantwortlich

Was viele nicht wissen: Nach dem Wasserzähler ist es Sache des Hausbesitzers, durch entsprechende Wasserleitungen für eine gesetzeskonforme Trinkwasserqualität zu sorgen. Darauf weist der Fachverband Sanitär-Heizung-Klima Baden-Württemberg anlässlich des diesjährigen „Tag des Wassers“ hin und empfiehlt regelmäßige Checks vom Fachmann, um Beeinträchtigungen und Schäden frühzeitig zu erkennen.Bedingungen für eine technisch intakte Anlage, in der Legionellen und andere Mikroorganismen keine Chance haben, sind beispielsweise geeignete Werkstoffe und Armaturen, die korrekte Einstellung der Kalt- und Warmwassertemperatur, dichte, korrosions- und ablagerungsfreie Rohre sowie die Vermeidung von Stillstandzeiten.

Worauf müssen Hausbesitzer achten?

  • Spülen Sie Wasserleitungen von Zeit zu Zeit gründlich durch, vor allem nach längerer Abwesenheit (Urlaub).
  • In Trinkwasserleitungen sollte spätestens alle sieben Tage ein vollständiger Wasseraustausch erfolgen.
  • Spülen bzw. wechseln Sie den Hauseingangsfilter regelmäßig, damit er Schwebstoffe zuverlässig zurückhält, die sonst aus dem öffentlichen Netz in die Hausleitungen gelangen könnten.
  • Achten Sie auf hygienische Wassertemperaturen: Warmwasser soll mit mindestens 55 ºC durch die Leitungen fließen, Kaltwasser muss kälter als 25 ºC bleiben.

Quelle:http://fvshkbw.de/home/einzelansicht/news/tag-des-wassers-am-22-maerz-2016-hausbesitzer-sind-fuer-trinkwasserqualitaet-verantwortlich-1/?tx_news_pi1[controller]=News&tx_news_pi1[action]=detail&cHash=315c938bb61f027afce00e62d0c4cd3f