Höhere Förderung der KfW für Heizungs- und Lüftungsanlagen

Ab dem 1. Januar 2016 setzt die KfW das „Anreizprogramm Energieeffizienz“ im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) um. Die Förderung von Einzelmaßnahmen wird durch die Einführung eines „Heizungs- und Lüftungspakets“ verbessert. Dieses Paket ergänzt die bisherige Förderung von Einzelmaßnahmen, die unverändert fortgeführt wird, mit einer besonders günstigen Förderung.

Informationen:https://www.kfw.de/KfW-Konzern/Newsroom/Aktuelles/Pressemitteilungen/Pressemitteilungen-Details_314688.html

Informationen: www.fvshkbw.de

Quelle: http://fvshkbw.de/aktuelles/aktuelle-infos/einzelansicht/news/hoehere-foerderung-der-kfw-fuer-heizungs-und-lueftungsanlagen-1/?tx_news_pi1[controller]=News&tx_news_pi1[action]=detail&cHash=23310b4998a00b20762e2cf57e0e8191

Danke

Wir müssen uns noch einmal beim Team Bucher bedanken. Nur durch euren Einsatz können wir jedes Jahr so erfolgreich am Markt bestehen. Ihr seit echt klasse. Erholt Euch gut damit wir nächstes Jahr wieder voll angreifen können. 

Wir ( Anke, Melina und Bernd ) sind stolz so ein Team führen zu dürfen. 

Danke 

Weihnachtsgruss 

Wieder geht ein Jahr zu Ende und wieder mal kommt der Jahreswechsel viel zu schnell.

Zwischen Weihnachten und Neujahr heißt es auf das vergangene Jahr zurückzublicken und Bilanz zu ziehen.

Wir hoffen, dass auch Sie zu dem Schluss kommen werden, dass das Jahr 2015 gut und erfolgreich war.

 

Bitte merken Sie sich vor, dass unser Betrieb Bernd Bucher GmbH & Co. KG in der Zeit von

Donnerstag, 24. Dezember 2015 bis einschließlich Freitag, 08. Januar 2016 geschlossen ist.

 

Ab dem 11. Januar 2015 sind wir wieder für Sie da.

 

Wir alle sagen „Danke“ und wünschen Ihnen und Ihren Familien ein gesegnetes Weihnachtsfest, einen schönen Urlaub und ein erfolgreiches neues Jahr.

Legionellen in Trinkwasserinstallationen: erhöhtes Risiko in großen Gebäuden

Eschborn. Bei rund 12,5 % von 55000 untersuchten Gebäuden gibt es zu viele Legionellen im Trinkwasser. Die Anzahl an den Stäbchenbakterien übersteigt den gemäß Trinkwasserverordnung vorgegebenen technischen Maßnahmenwert. Dieser liegt bei maximal 100 koloniebildenden Einheiten (KbE) in 100 Millilitern Wasser.

Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Auswertung von Techem. Ein weiteres wesentliches Erkenntnis: Das Befallsrisiko ist bei großen Liegenschaften wahrscheinlicher, als bei kleineren. So liegt bei Gebäuden mit drei bis zu fünf Wohnungen die Befallsrate bei 8,28%. Liegenschaften mit 6 bis 10 Wohnungen sind zu 9,86% betroffen. Bei 11 bis 20 Nutzeinheiten liegen 15,02% über dem technischen Maßnahmenwert, bei 21 bis 50 sind es 21,26% und bei Gebäuden mit mehr als 50 Wohnungen steigt das Risiko im Vergleich zu den kleinen Gebäuden fast um das Vierfache, auf 29,81%. Dieses Ergebnis erklärt sich laut Techem unter anderem mit der Größe des Rohrleitungssystems. So habe der über die vergangenen Jahre stetig abnehmende Pro-Kopf-Wasserverbrauch dazu geführt, dass vor allem bei älteren Gebäuden die Rohre überdimensioniert seien. Außerdem seien Leerstände oder längere Abwesenheit einzelner Mieter in größeren Liegenschaften statistisch wahrscheinlicher. All dies habe einen langsameren Durchfluss und ein größeres Temperaturgefälle innerhalb des Leitungssystems zur Folge.

Um Legionellen keinen Lebensraum zu bieten, spielen die richtigen Präventionsmaßnahmen eine große Rolle. Techem: „Bei einer korrekten Einstellung der erzeugten Wassertemperatur (60°C am Austritt des Trinkwassererwärmers) trägt ein professioneller hydraulischer Abgleich der Anlage dazu bei, dass die gewünschte Temperatur im gesamten Leitungssystem ausreichend hoch gehalten wird. Regelmäßige Spülungen in leerstehenden Wohnungen, eine an den tatsächlichen Bedarf der Liegenschaft angepasste Dimensionierung der Trinkwasseranlage und die Dämmung freiliegender Warmwasserleitungen, etwa in Leitungsschächten, unterstützten diese Maßnahmen.“

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Quelle:http://www.ikz.de/nc/news/article/legionellen-in-trinkwasserinstallationen-erhoehtes-0056214.html

Dosierung bei verzinktem Stahlrohr

Mit der JULIA-Dosierpumpe und JUL-Minerallösungen ist es möglich, Korrosionen zu stoppen oder deutlich zu reduzieren.

Hierbei werden je nach Rohrleitungswerkstoff – verzinkter Stahl oder Kupferrohr – verschiedene JUL-Minerallösungen eingesetzt. Die Korrosionsschutzdosierung ist ein anerkanntes Verfahren, dass nach den Regeln der Technik arbeitet.

Dosierung bei verzinktem Stahlrohr
Zum Korrosionsschutz in verzinkten Stahlrohren haben sich verschiedene Mineralstoffkombinationen bewährt. Sie bilden schnell besonders harte, festhaftende Deckschichten aus. Durch Zusammenwirkung der Effekte verschiedener Phosphatsorten wird die Korrosionsschutzwirkung bei mittelharten und harten Wässern verstärkt. Gleichzeitig wird die Korrosionsschutzwirkung in großen und verzweigten Leitungsnetzen verlängert. Silikate werden alleine und in Kombination mit Phosphaten zum Korrosionsschutz eingesetzt. Hier entsteht die Korrosionsschutzwirkung zum Teil durch eine feste Schutzschichtbildung aufgrund einer Reaktion mit der Wasserhärte, aber auch durch das Silikat selbst. Der Korrosionsschutz der Silikate erstreckt sich daher auch auf Wässer niedrigerer Härtebereiche. Außerdem können die verwendeten alkalischen Silikate durch Teilneutralisation freie aggressive Kohlensäure binden und wirken auch dadurch korrosionshemmend. Durch die Komplexierung von Schwermetallionen, z.B. Eisen- und Mangan-Ionen, können Silikate die Entstehung von Ausfällungen und die Bildung von „braunem Wasser“ verhindern.

Dosierwirkstoffe, insbesondere Phosphate, werden oft kritisch betrachtet. Hierbei wird vergessen, dass die Phosphate aus der Korrosionsschutzdosierung nur einen verschwindend kleinen Anteil an der Gesamtphosphataufnahme des Menschen ausmachen. Unser Leben ist untrennbar mit Phosphaten verbunden. Sie haben einen hohen Anteil an unserem Stoffwechsel und sind in vielen Lebensmitteln zum Teil in großen Mengen enthalten, z.B. in Brot, Wurst, Schmelkäse, Fisch, Eiern, Milch usw. Ein erwachsener Mensch nimmt täglich etwa 6.000 mg Phosphat auf. Die mit dem behandelten Trinkwasser aufgenommene Phosphatmenge beträgt etwa 10 mg/Tag.

Dosierung-Nachher Dosierung-Vorher Rostwasser_Wasserhahn

Quelle: http://www.judo.eu/judo/DE/Themen/Dosierung/Korrosionsschutz.php

Heizkosten senken: Tipps für den Winter

In privaten Haushalten machen die Heizkosten häufig den größten Teil der Nebenkosten aus. Die richtige Zimmertemperatur im Winter und sorgfältiges Lüften kann diesen Betrag deutlich senken, betont das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Programm Zukunft Altbau.

So reichten 20 Grad Celsius in Wohnräumen in der Regel zum Wohlfühlen aus. Thermostatventile müssten dafür auf Stufe 3 eingestellt werden, 4 oder 5 sei nicht nötig.

Hinzukommen sollte ein mehrfaches, rund fünfminütiges Querlüften pro Tag, um frische, trockene Luft in die Wohnung zu lassen. Die Fenster zu kippen ist nicht empfehlenswert, da der Luftaustausch nur ungenügend erfolgt und lange dauert.

Das Sparpotenzial ist bei richtigem Heiz- und Lüftungsverhalten laut den Experten von Zukunft Altbau hoch: „Die Kosten für eine 110 Quadratmeter große Wohnung können abhängig vom energetischen Standard zwischen 250 und 300 Euro pro Jahr sinken.“

Quelle:http://fvshkbw.de/aktuelles/aktuelle-infos/einzelansicht/news/heizkosten-senken-tipps-fuer-den-winter/?tx_news_pi1[controller]=News&tx_news_pi1[action]=detail&cHash=aa362bc09b3e9246d70416ed57d6c134

Pflicht zur Einsparung

Leitungs- und Armaturendämmung: Gesetzliche Anforderungen, Auslegung und Installation

Nach der Energieeinsparverordnung (EnEV) 2014 gibt es kaum noch Rohrleitungen, die nicht gedämmt werden müssen. Trotz Dämmpflicht werden aber immer noch zahlreiche Heizungs-, Warmwasser- Kälteverteilungs- und Kaltwasserleitungssysteme nicht oder nicht ausreichend gedämmt. Auch der Nachrüstverpflichtung sind längst noch nicht alle Hauseigentümer nachgekommen. Dies führt zu hohen Energieverlusten sowie immer wieder zu Beschwerden und gerichtlichen Auseinandersetzungen.Fast 90% des Energieverbrauchs von Privathaushalten entfällt auf die Beheizung und Warmwasserbereitung. Durch ungedämmte Rohrleitungen und Armaturen der Heizungsanlage entstehen in Altbauten große Energieverluste. Der jährliche Wärmeverlust, der allein durch ungedämmte Verteilleitungen und Armaturen im Kellerbereich verursacht wird, kann bis zu einem Viertel des Jahres-Heizenergieverbrauchs eines Wohngebäudes betragen. Trotz Nachrüstverpflichtung entsprechen zwei von drei Heizungsanlagen laut einer Erhebung des Schornsteinfegerhandwerks von 2013 nicht dem aktuellen Stand der Technik; 71 % der Anlagen werden als „unzureichend effizient“ bewertet.
Wie z. B. das Unternehmen Armacell in einer Untersuchung aufzeigt, können allein durch die Dämmung zugänglicher Rohrleitungen beispielsweise im Keller eines 140 m² großen Einfamilienhauses jährliche Einsparungen von rund 550 Euro erreicht werden. Vor diesem Hintergrund kann sich die nachträgliche Installation von Rohrleitungsdämmung meist innerhalb von zwei Heizperioden amortisie-
ren.

Quelle:http://www.ikz.de/nc/sanitaer/news/article/pflicht-zur-einsparung-0055924.html

Jubiläum 10 Jahre ( Dimi)

Talentierte, tatkräftige und freundliche Angestellte wie Du  sind rar gesät und äußerst begehrt. Wir sind stolz und geehrt, Dich ( Dimi )  seit 10  Jahren in unserem Team zu haben! Auch großen Problemen begegnest Du stets mit einem Lächeln und einem lustigen Spruch. Dieses vorbildliche Verhalten hat Dir den Respekt und die Zuneigung vieler Kollegen und Vorgesetzten eingebracht.  Herzliche Glückwünsche Dimi zum Arbeitsjubiläum!