Energielabel für Heizungen

Ab dem 26. September 2015 gelten für Wärmeerzeuger, Warmwasserbereiter, -speicher und Verbundanlagen neue Informationsanforderungen.Ab diesem Stichtag müssen die genannten Produktgruppen mit einem Energielabel, ähnlich dem für Haushaltsgeräte, gekennzeichnet werden. Dies ergibt sich aus den EU-Regelungen zur Verbrauchskennzeichnung. Der Verbraucher soll informiert und motiviert werden, möglichst effiziente Geräte zu kaufen. Das Energielabel schafft mehr Vergleichbarkeit beim Kauf einer Heizungsanlage. Für den Endkunden wird es einfacher, die Energieeffizienz als wichtiges Entscheidungskriterium für den Kauf mit einzubeziehen. Gleichzeitig wird dadurch für die Hersteller ein Anreiz geschaffen, die Entwicklung besonders effizienter Geräte voran zu treiben und auch bei der Vermarktung stärker auf energieeffiziente Geräte zu setzen.Verpflichtungen
Für alle Angebote von Wärmeerzeugern und Warmwasserbereitern oder -speichern gelten ab dem 26. September 2015 neue Informations-Anforderungen. Das installierende SHK-Handwerk als Point of Sale wird hierdurch verpflichtet, seinen Kunden bereits mit dem Angebot Informationen zur Energieeffizienz der angebotenen Produkte in Form eines Datenblatts und eines Energieeffizienz-Label zu übersenden.

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Quelle: http://www.wasserwaermeluft.de/heizung/energie-sparen/details/artikel/2980-heizungslabel/

Betriebsferien

Unser Betrieb  ist in der Zeit von

Montag 10.08.2015 bis einschließlich Freitag 21.08.2015 geschlossen.

 

Ab dem 24.08.2015 sind wir wieder für Sie da.

Team Bucher

Ein paar Bilder und Infos vom Team Bucher

Bernd Bucher Geschäftsführer seit 1996 und Meister seit 1994

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Anke Bucher Geschäftsführung & Büroleitung

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Harald Zimmermann Anlagemechaniker seit 1996 im Team

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Dimitrios Kazakis  Anlagemechaniker  seit 2005 im Team Ausbildung 2005-2009,  besucht gerade den Meisterkurs

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Denis Gil Bernabeu  Anlagemechaniker  seit 2008 im Team
Ausbildung 2008-2012,  besucht gerade den Meisterkurs

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Steven Kowalinski  Anlagemechaniker  seit 2014 wieder im Team
hat 1999-2003 bei uns die Ausbildung absolviert

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Dominik Litz  Auszubildender seit 2014

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Marco Böttcher  Auszubildender seit 2014

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Melina Bucher  Büroleitung

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Manuela Walz  Kauffrau für Büromanagement-Büroleitung
seit 2011 im Team

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Team Bucher

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Keine Wärmewende in Sicht

Laut einer gemeinsamen Publikation des Bundesverbands des Schornsteinfegerhandwerks ZIV und des Bundesverbands der Deutschen Heizungsindustrie BDH versorgen 20,7 Millionen Wärmeerzeuger deutsche Wohnungen und Häuser mit Wärme. Auf den Verbrauch der 20,7 Millionen Wärmeerzeuger entfällt über ein Drittel des deutschen Endenergieverbrauchs. Die Erhebung macht deutlich, dass rund 70% des Anlagenbestandes nicht dem Stand der Technik entspricht. Würden diese veralteten Anlagen modernisiert, könnten zwischen 13 und 15% des deutschen  Endenergieverbrauchs eingespart werden.

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Quelle: http://www.sbz-online.de/Keine-Waermewende-in-Sicht,QUlEPTY1OTAxMSZNSUQ9MzAwMDQ.html?UID=99F350D38F24EE04C91AE01375115E3F42746E2A50C8

Positiver Trend im SHK-Handwerk

Die Zahl der Lehrlinge zum 31.12.2014 sind ermittelt und das SHK-Handwerk kann  eine Aufwärtsentwicklung verzeichnen. Das hat es viele Jahre nicht gegeben. Laut der Statistik des Zentralverbands des Deutschen Handwerks wurden im vergangenen Jahr 11 471 neue Ausbildungsverhältnisse im SHK-Handwerk besiegelt und nochmals steigerten sich die Neuverträge bei den Anlagenmechanikern für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik auf nunmehr 10 864 – ein Plus von 2,08 % (nach +3,66 % im Jahr 2013). Die SHK-Verbandsorganisation zeigt sich optimistisch, dass dieser Positivtrend auch anhalten wird.

Quelle: http://www.sbz-online.de/SBZ-2015-11/Positiver-Trend-im-SHK-Handwerk,QUlEPTY1NjI4NCZNSUQ9MTAxODk0.html?UID=84C2821D74ADA9AC6E885D7774FDE655421167FBE5C1C3

Gebäudesanierung: Hausbesitzer favorisieren Heizungstausch

Der Austausch alter Heizkessel lag dabei im vergangenen Jahr an der Spitze der fünf häufigsten Modernisierungsmaßnahmen zur Senkung der Heizkosten, wie eine Auswertung der Förderstatistik der staatlichen KfW-Bank durch die Deutsche Energie-Agentur (dena) zeigt. Neue Brennwertkessel, Wärmepumpen, Solarthermieanlagen, Pelletheizungen oder andere effiziente Heiztechnik wurden 2014 rund 56500 Mal von der KfW gefördert. Der Heizungstausch war damit die am häufigsten unterstützte Einzelmaßnahme. 

Am zweithäufigsten erneuerten Immobilienbesitzer nach der KfW-Statistik alte Fenster. Der Einbau moderner Wärmeschutzverglasung wurde rund 54500 Mal gefördert. Auf Platz drei und vier der populärsten Einzelmaßnahmen folgen die Wärmedämmung des Daches (rd. 26800) sowie die Fassadendämmung (rd. 13300). Auf Platz fünf liegt die Überprüfung und Optimierung bestehender Heizungsanlagen, zum Beispiel durch einen hydraulischen Abgleich (rd. 3200). „Für Hausbesitzer mit begrenzten finanziellen Mitteln können Einzelmaßnahmen ein guter Einstieg in die schrittweise energetische Modernisierung des Eigenheims sein“, sagt Christian Stolte, Experte für energieeffiziente Gebäude bei der dena. Der Austausch eines alten Heizkessels, die Erneuerung der Fenster, eine Wärmedämmung und weitere Maßnahmen können über die KfW mit einem Investitionszuschuss von bis zu 5000 Euro pro Wohneinheit gefördert werden. Die Einbindung Erneuerbarer Energiwwen zur Warmwasserbereitung oder zum Heizen kann alternativ auch über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) bezuschusst werden. 
  
Quelle: http://www.ikz.de/nc/news/article/gebaeudesanierung-hausbesitzer-favorisieren-heizun-0055303.html

Wie funktioniert eigentlich… eine Enthärtungsanlage?

Hartes Wasser kann in Trinkwassersystemen Kalkablagerungen verursachen, z.B. in Rohrleitungen und auf Duschabtrennungen. Kalkablagerungen auf den Flächen von Wärmeübertragen in Heizgeräten vermindern den Wärmeübertrag und können den Kessel zerstören.
Je nach der Herkunft enthält Trinkwasser mehr oder weniger Härtebildner. Das sind Calcium- und Magnesiumionen. Der Anteil an diesen Härtebildnern wird als Härtegrad bezeichnet. Wenn der Härtegrad die gewünschte oder zulässige Größenordnung übersteigt, müssen diese Ionen entfernt werden. Das passiert in einer Enthärtungsanlage.
Weit verbreitet ist das Ionenaustauschverfahren. Das zu behandelnde Wasser wird durch einen säulenförmigen Behälter geleitet, der mit einer Ionenaustauscherfüllung versehen ist. Das ist eine Kugelschüttung (Kugeldurchmesser ca. 0,2 mm) aus Polymerharz. Im Neuzustand kann diese Schüttung Calcium- und Magnesiumionen anlagern und dafür Natriumionen abgeben. Dies geht nicht unbegrenzt. Der Ionentauscher sättigt sich und wird dann wirkungslos. Aus diesem Grund muss die Schüttung regeneriert werden, und zwar mit einer Natriumchloridlösung (Salzwasser). Beim Ionenaustauschverfahren wird also der Gehalt an Calcium- und Magnesiumionen im Wasser verringert und die Anzahl der Natriumionen in gleichem Maße erhöht.
Eine andere Möglichkeit die Härtebildner einzudämmen besteht ihn der physikalischen Wasseraufbereitung. Mithilfe von verschiedenen Verfahren, die sich von Hersteller zu Hersteller unterscheiden können, wird das Kristallisationsverhalten der Härtebildner verändert. Calcium- und Magnesiumionen werden in Schwebe gehalten. Der Kalk ­lagert sich nicht an, sondern wird mit dem Wasser ausgespült.

1dc8ff950cZur Kalksteinverminderung setzt ­Perma-trade auf eine Wasserbehandlung ohne chemische Zusätze (physikalische Wasseraufbereitung).

2d5a847e40Eine typische Enthärtungsanlage nach dem Ionenaustauscherprinzip, hier am Beispiel einer BWT-Anlage.

Quelle: http://www.ikz.de/nc/news/article/wie-funktioniert-eigentlich-0055269.html

 

Sonne liefert Warmwasser und Heizwärme frei Haus

Der Frühling ist da und die Sonnenstunden werden länger. Profitieren Sie von der natürlichen Kraft der Sonne und nutzen Sie die Frühlingsmonate für eine energetische Modernisierung Ihres Eigenheims. Mit einer Solarthermieanlage können Sie bis zu 60 % der Warmwasserkosten sparen.

Kostenlose Sonnenenergie nicht verschenken

Werden die Tage wieder länger, lohnen sich Solarthermieanlagen ganz besonders. Sie wandeln die natürliche Kraft der Sonne in Wärme für Wasser und Heizung um. Gerade bei der Warmwasserbereitung, etwa zum Duschen oder Baden, können sie bis zu 65 % des Jahresbedarfs decken. Im Sommer kann die Anlage die Warmwasserversorgung sogar komplett übernehmen. Im Winter ergänzt ein Heizkessel die fehlende Wärme. Durchschnittlich können Sie mit einer Solarthermieanlage bis zu 60 % der Energiekosten für die Warmwasserbereitung sparen.

Das Prinzip der Solarthermie ist schnell erklärt: Dunkel beschichtete Kollektoren ziehen die Sonnenstrahlen an. Sie erhitzen eine Trägerflüssigkeit, deren Wärme in einen Speicher übertragen und für Wasser und Heizung bereitgehalten wird. Immer wenn die Sonne scheint, liefern die Solaranlagen Energie frei Haus – im Sommer ebenso wie im Winter.

Flexibles Heizsystem mit Zukunft

Solarthermieanlagen eignen sich für unterschiedlichste Haustypen. Sonnenkollektoren können auf dem Dach, auf Anbauten, der Garage oder an der Hauswand moniert werden. Um eine vierköpfige Familie mit Energie zu versorgen, wird eine Freifläche von mindestens rund 4 m² benötigt – das entspricht etwa der Größe einer Tischtennisplatte.

Wer in eine Solaranlage investiert, macht sich unabhängiger von fossilen Brennstoffen und schützt sich vor steigenden Energiepreisen. Eine solche Anlage ist eine erstklassige Ergänzung zu Gas- oder Öl-Brennwertkessel und Holzpelletheizungen, um den kompletten Wärmebedarf im Zusammenspiel der Heizsysteme ganzjährig zu decken.

Quelle: http://www.wasserwaermeluft.de/heizung/erneuerbare-energien/details/artikel/2972-sonne-liefert-warmwasser-und-heizwrme-frei-haus/