Duravit Rimless®. Effiziente Spülung – optimale Hygiene

Das spülrandlose Wand-WC mit innovativer und leistungsfähiger Spültechnik bietet eine effiziente Lösung: Das Wasser gelangt kraftvoll und symmetrisch in das Becken, so dass die komplette Innenfläche während des gesamten Spülvorgangs vollständig bespült ist. Die dynamische Wasserführung sorgt für hervorragende Spülergebnisse ohne Überspritzen. Als modernes Wand-WC der 6 / 4,5* Liter Generation spart das DuraStyle rimless ganz nebenbei auch noch Wasser. (* bei reduziertem Leitungsdurchmesser der Abwasserleitung)
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Dank des offenen und gut zugänglichen Randbereichs kann das Becken zudem wesentlich leichter sauber gehalten werden. Optional ist das spülrandlose DuraStyle Wand-WC auch mit WonderGliss Beschichtung erhältlich. So wird es noch einfacher, den gesamten WC-Innenraum strahlend sauber zu halten.

Auch im Design überzeugt DuraStyle mit seiner nachhaltig modernen Formgebung. Zum vollständig aus Sanitärkeramik gefertigten Wand-WC mit 54 cm Ausladung gehört ein besonders flacher WC-Sitz, der optional als sanft schließende SoftClose Variante erhältlich ist. Ab September steht es auch in der Komfortversion, mit 62 cm Ausladung und verdeckter Befestigung zur Verfügung. Dieses Modell lässt sich optional mit dem SensoWash Dusch-WC-Sitz kombinieren.

Quelle: http://www.duravit.ch/website/homepage/produkte/wellnesswelt/features/duravit_rimless.de-de.htmlduravit

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Das Haus rechtzeitig vor Frost schützen

Extreme Kälte kann wasserführende Leitungen beschädigen und die Bausubstanz angreifen.

Heizung aus, Fenster auf Kippe, ab in den Skiurlaub – das kann teuer werden … Frostschäden gehören zu den häufigsten Schadensfällen am Haus. Jährlich bersten in Deutschland mehr als eine Million Leitungen. Doch Gebäude- und Hausratversicherungen kommen nicht für Frostschäden auf, wenn die Heizung nicht zumindest im Frostschutz-Modus läuft. Der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) empfiehlt den Hauseigentümern daher, Heizungs- und Wasserleitungen rechtzeitig frostsicher zu machen.

Vorsicht im Außenbereich
Einige Maßnahmen dafür sollten bereits vor Einbruch der Kälteperiode getroffen werden. Zunächst gilt es, vor dem ersten Frost alle Leitungen zu entleeren, die zu Wasserhähnen im Außenbereich führen. Bei diesen Leitungen ist die Gefahr besonders groß, dass darin enthaltenes  Restwasser gefriert. Dabei dehnt sich das Eis aus, die Leitungen bersten. Bei einsetzendem Tauwetter sickert das Wasser schließlich ins Mauerwerk ein.

Heizung nie ganz abstellen
Doch nicht nur Leitungen mit Außenanschluss sind betroffen. Wenn die Räume nicht ausreichend beheizt werden, kann das Wasser auch in den Rohren im Innenbereich gefrieren. Fenster, die permanent auf Kippstellung stehen, vergrößern diese Gefahr. Im Schadensfall können Wände, Fußböden, Decken und die Inneneinrichtung in Mitleidenschaft gezogen werden. Hauseigentümer sollten daher die Heizanlage bei Kälte nie ganz abstellen und die Raumthermostate nicht schließen, sondern auf kleiner Stufe  – mindestens in der Frostschutz-Funktion – öffnen. Tipp: Bei längerer Abwesenheit den Nachbarn bitten, einmal am Tag nachzuschauen, ob der Heizkessel einwandfrei funktioniert. Vorsicht ist besonders bei Ölbrennern geboten: Niedrige Temperaturen können die Konsistenz des im Öl enthaltenen Paraffins verändern. Mögliche Folge: Ölleitungen verstopfen, die Heizung fällt aus.

Quelle: http://www.wasserwaermeluft.de/nc/quicklink-artikel/artikel/819-das-haus-rechtzeitig-vor-frost-schtzen/

Neues Eichgesetz ab dem 01.01.2015 mit grundlegenden Änderungen

Das Mess- und Eichgesetz (MessEG) wurde am 25.07.2013 verabschiedet und tritt ab dem 01.01.2015 in Kraft. Es bringt einige grundlegende Neuerungen mit sich, die Gebäudeeigentümer und Wohneigentümergemeinschaften unbedingt beachten sollten! Dabei ist der Hauseigentümer, bzw. die Eigentümergemeinschaft meldepflichtig.

1.1 Meldepflicht für geeichte und konformitätsbewertete Messgeräte gemäß § 32
Ab 01.01.2015 müssen alle neu geeichten bzw. konformitätsbewerteten Zähler an eine nach Landesrecht zuständige Behörde gemeldet werden. In der Regel ist das die Landeseichbehörde. Dies betrifft also alle geeichten bzw. konformitätsbewerteten Zähler, die ab dem 01.01.2015 eingebaut bzw. getauscht werden. Heizkostenverteiler sind hiervon ausgenommen. Meldepflichtig ist der Hauseigentümer bzw. die Wohneigentümergemeinschaft. Innerhalb von 6 Wochen nach Inbetriebnahme müssen die folgenden Daten gemeldet werden:

Geräteart: Wasserzähler, Wärmezähler, Stromzähler, Gaszähler usw.
Hersteller: gemäß Kennzeichnung auf dem Zähler, beispielsweise WDV/Molliné
Typbezeichnung: gemäß Kennzeichnung auf dem Zähler, beispielsweise Ultramess® C
Jahr der Kennzeichnung des Messgeräts: „Eichjahr”, beispielsweise 2015
Anschrift desjenigen, der das Messgerät „verwendet”: In der Regel der Gebäudeeigentümer

1.2 Gemäß § 33 dürfen Messwerte von Messgeräten, deren Eichung abgelaufen ist, nicht mehr verwendet werden
Messwerte dürfen für die Heizkostenabrechnung nur von bestimmungsgemäß verwendeten Zählern genutzt werden, also nur von Geräten mit ordnungsgemäßer Eichung. Dies gilt nicht für Heizkostenverteiler (HKV), da HKV keine geeichten Messgeräte im Sinne des Eichgesetzes sind.

1.3 Gemäß § 37 dürfen Messgeräte nicht ungeeicht verwendet werden
Wenn die gesetzlich vorgeschriebene Eichfrist eines Zählers abgelaufen oder vorzeitig erloschen ist, zum Beispiel wegen beschädigter Eichkennzeichnung, darf das Messgerät nicht mehr für den gesetzlichen Abrechnungsverkehr verwendet werden, darunter fällt auch die Betriebs-, Neben- und Heizkostenabrechnung.

Fazit
Die unter 1.2 und 1.3 beschriebenen Regelungen bedeuten auch, dass die Rechtsprechung der Vergangenheit, in der im Zweifel mittels einer Befundprüfung der Nachweis der Messgenauigkeit auch eines abgelaufenen Messgerätes nachgewiesen werden konnte, in dieser Form nicht mehr möglich ist.

Quelle: http://www.sbz-monteur.de/2014/11/17/neues-eichgesetz-ab-dem-01-01-2015-mit-grundlegenden-aenderungen/

Altbaumodernisierung: Bis zu 70 Prozent Energieeinsparung

Fast drei Viertel der rund 87, Millionen Wohneinheiten in Deutschland wurde vor 1978 erbaut. Hier gibt es ein enormes Energiespar-Potential.

Fast drei Viertel der rund 38,7 Millionen Wohneinheiten in Deutschland wurde vor 1978 erbaut. Hier gibt es ein enormes Energiespar-Potenzial. Ein Neubau verbraucht nur etwa ein Drittel bis die Hälfte der Heizenergie, die beispielsweise Häuser aus den 60er Jahren verschlingen. Werden ihre Gebäudetechnik optimiert und der Wärmeschutz der Gebäudehülle verbessert, kann sich in Altbauten der Energieverbrauch um bis zu 70 Prozent verringern. Damit gehen die laufenden Betriebskosten, aber auch die Schadstoffemissionen zurück, Umwelt und Klima werden geschützt. Bei einer Altbaumodernisierung lassen sich auch etwaige Bauschäden beheben. Das Haus erhält eine bedarfsgerechte Ausstattung mit moderner Gebäudetechnik, es gewinnt an Wohnkomfort und Sicherheit. Solche zukunftsweisenden Qualitäten machen eine Immobilie attraktiv: Ihr Wert steigt.

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Quelle: http://www.wasserwaermeluft.de/heizung/energie-sparen/details/artikel/327-altbaumodernisierung-bis-zu-70-prozent-energieeinsparung/

 

Wie sicher sind Ihre Gasleitungen?

Der Gas-ganz-sicher-Check für unbeschwerte Behaglichkeit.

Sicher, bequem und wartungsarm, das ist Versorgung mit Erdgas. Und wenn doch haarfeine Risse und Korrosionsschäden auftreten oder Innenleitungen brüchig werden?

Regelmäßige Vorsorge gibt rundum Sicherheit.
Kleine Schäden an Gasleitungen sind für Laien nur schwer erkennbar. Ein professioneller Gas-ganz-sicher-Check kann helfen, Mängel zu entdecken und teure Reparaturkosten rechtzeitig zu vermeiden.

Beim Gas-ganz-sicher-Check bleibt kein Mangel verborgen.

Ein abschließendes Prüfprotokoll gibt Antwort u. a. auf folgende Fragen:
•    Ist die Belüftung der eingekasteten Leitungen vorschriftsmäßig?
•    Sind Korrosionsschäden vorhanden?
•    Sind die Gasleitungen unzulässigen mechanischen Belastungen ausgesetzt?
•    Werden Verbrennungsluft und Abgase nach Vorschrift an- und abgeführt?

Der Gas-ganz-sicher-Check gehört zu dem bundesweit angelegten Programm „Wir checken für Deutschland“. Es umfasst Prüfverfahren, die beim Hausmanagement von großer Wichtigkeit sind. Jeder Check hilft, Einsparmöglichkeiten zu erkennen, Sicherheit zu erhöhen, Betriebskosten zu senken und Ressourcen zu schonen.

Quelle: http://www.wasserwaermeluft.de/wissenswert/haus-und-gebaeudechecks/gas-ganz-sicher-check/

Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik

Was kannst Du erreichen?

gute Verdienstmöglichkeiten in abwechslungsreichen Tätigkeitsfeldern (Umwelt, Technik und Design)
Karriere als Montageleiter, Obermonteur, Kundendienstmonteur etc.
Techniker in der Fachrichtung Heizung oder Sanitär
Meister mit eigenem Betrieb
Bachelor/Master bzw. Diplom – Ingenieur nach Studium (z. B. Fachrichtungen Versorgungstechnik/ Verfahrenstechnik/ Maschinenbau)

Wartung nicht vergessen – Ist die Heizung fit?

Gasheizungen sind zweifellos robust, zuverlässig und langlebig. Dennoch sollte der SHK-Innungsbetrieb regelmäßig seinen fachmännischen Blick auf die Anlage werfen – am besten einmal im Jahr. Auf die zahlreichen Vorteile einer routinemäßigen Inspektion und bedarfsorientierten Wartung der Heizungsanlage verweist der Initiativkreis Erdgas & Umwelt.

Schon leichte Verschmutzungen im Heizkessel führen zu einer spürbaren Verschlechterung des Wirkungsgrades einer Heizanlage. Dies betrifft jede Heizung, ob älteren Datums oder ganz neu. Denn bei der Verbrennung wird Luft umgewälzt – und die ist nie völlig staubfrei und sauber. Mögliche Folgen: Verschmutzte Brennerdüsen, Ablagerungen im Heizkessel und am Wärmetauscher. Daraus wiederum resultieren ein unnötig hoher Energieverbrauch, ein erhöhter Schadstoffausstoß und langfristig eventuell sogar Störungen an der Anlage.

Die regelmäßige Überprüfung der Anlage beugt solchen Unannehmlichkeiten vor. Wartung und Inspektion sichern den sparsamen und umweltschonenden Betrieb, den der Heizungsbesitzer von seiner modernen Heizung erwarten darf.

Der Zentralverband Sanitär Heizung Klima und der Initiativkreis Erdgas & Umwelt empfehlen eine jährliche Überprüfung der Anlage. Hierzu kann der Heizungsbesitzer einen Inspektions- oder Wartungsvertrag mit dem SHK-Innungsbetrieb abschließen. Die Kosten hierfür machen sich rasch bezahlt – nicht nur durch die Einsparung von Brennstoffkosten, sondern auch durch eine längere Lebenserwartung des Heizgerätes.

Quelle: http://www.wasserwaermeluft.de/heizung/wartung/details/artikel/211-wartung-nicht-vergessen-ist-die-heizung-fit/

Heizungsbefüllung mit dem High-Speed-Konzept

Nun gibt es keine Ausreden mehr für eine sichere Heizungsbefüllung: Mit dem Systemtrenner BA295D präsentieren wir ein Produkt zur zuverlässigen und sicheren Befüllung des Heizungswassers mit einem Schlauchanschluss. Die Besonderheit liegt im High-Speed-Konzept, das eine schnelle Nachrüstung, einen raschen Einbau bei Neubauten sowie eine unkomplizierte Einhaltung der vorgeschriebenen Wartung garantiert.

Quelle: https://honeywell-haustechnik.de/hga/newsevents-sub/blickpunkt.html

EnEV 2014 – Was ist neu?

Die Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden und die Haustechnik wurden mit der neuen Energieeinsparverordnung noch einmal verschärft. Seit dem 1. Mai 2014 besitzt die EnEV 2014 Gültigkeit. Welche Veränderungen sie konkret mit sich bringt, sollte auch das Fachhandwerk wissen, um seine Kunden kompetent beraten zu können. Hier die Änderungen auf den Punkt gebracht:
Neu gebaute Wohn- und Nichtwohngebäude müssen ab 2016 höhere energetische Anforderungen erfüllen: Ihr Jahres-Primärenergiebedarf ist um 25%, der Wärmeverlust durch die Gebäudehülle durchschnittlich um 20% zu reduzieren.
Ab 2021 ist bei allen Neubauten der Niedrigstenergie-Gebäudestandard einzuhalten. Bei neu zu errichtenden Behördengebäuden gilt dies schon ab 2019. Die genauen Richtwerte hierfür sollen bis Ende 2018 bzw. 2016 für behördlich genutzte Gebäude veröffentlicht werden.
Oberste Geschossdecken bzw. Dächer, die nicht den Anforderungen an den Mindestwärmeschutz erfüllen, müssen – mit einigen Ausnahmen – ab 2016 gedämmt sein.
Heizkessel für flüssige oder gasförmige Brennstoffe, die ab 1985 eingebaut wurden, müssen nach 30 Jahren außer Betrieb genommen werden. Noch ältere Heizkessel dürfen schon ab 2015 nicht mehr betrieben werden. Ausnahmen gelten für Niedertemperatur- und Brennwertkessel sowie für zahlreiche Ein- und Zweifamilienhäuser, wie auch schon in der EnEV 2002 beschrieben.
Für den Gebäudebestand wurden keine weiteren Verschärfungen getroffen.
Auch für die Erstellung von Energieausweisen gelten neue Regelungen:
Der Endenergiebedarf von Gebäuden muss bei neu ausgestellten Energieausweisen auch in Form von Energieeffizienzklassen von A+ bis H angegeben werden (wie heute schon bei „weißer Ware“ üblich).
In Immobilienanzeigen müssen energetische Kennwerte wie der Jahres-Endenergiebedarf oder -verbrauch genannt werden.
Der Energieausweis muss bei Verkauf oder Vermietung der Immobilie übergeben werden.
Dies soll zukünftig stichprobenartig durch die Länder kontrolliert werden.
In bestimmten – u. a. auch behördlich genutzten – Gebäuden mit starkem Publikumsverkehr muss der Energieausweis öffentlich ausgehängt werden.